Big Cities

Powerfull Shanghai, the most expensive tea ever and our speech at Novartis

An einem Montag ging es nach Shanghai! 6x so groß wie New York City, rund 1/4 der Bevölkerung von Deutschland als Einwohner. Wir waren ein Woche dort! Und es war großartig! Vom 04.-11.04. waren wir im „Paris des Ostens“! Aber der Reihe nach…

On Monday we went to Shanghai! 6x the size of New York City, approximately 1/4 of the population of Germany as residents. We stayed one week there! And it was great! From 04-04 till 04-11-2016 we were in the „Paris of the East“! But let‘s keep everyting in order…

Unsere Freundin Tschekav (hatten wir ja in Luang Prabang kennengelernt) hatte uns vom Flughafen abgeholt mit Ihrem Fahrer. Es war ein echt sehr nettes Wiedersehen mit Ihr nach knapp 2 Monaten. Und wir hatten das große Glück, sie als eine perfekte Gastgeberin haben zu dürfen. Wir wurden wirklich gepampert: wir konnten in ihrer Wohnung im 22. Stock wohnen. Diese lag in Pudong New Area und hatte einen atemberaubenden Ausblick über den Century Park (Shanghai‘s Central Park) auf die Stadt. Die ganze Woche hatten wir tagsüber ihren Fahrer. Was für ein Luxus. Am zweiten Tag gab sie uns gleich noch ein Handy mit den 3 wichtigsten Nummern: Ihre, die von ihrer Assistentin und von ihrem Fahrer Jack… Einfach top! Es war besonders, die Stadt mit Hilfe und Tips eines „Locals“ (Tschekav ist seit immerhin 7 Jahren hier) zu erkunden. Und wir haben die Stadt wirklich gut kennengelernt.

Our friend Tschekav (we had met in Luang Prabang) had picked us up at the airport with her driver. It was a really very nice reunion with her after almost 2 months. And we had the great good fortune to have had her as a perfect hostess. We were really pampered: we could live in her apartment on the 22nd floor. This was in Pudong New Area and had a breathtaking view over the Century Park (Shanghai’s Central Park) to the city. The whole week we had her driver during daytime. What a luxury. On the second day she gave us a cell with the 3 most important numbers: hers, the one of her assistant and her driver Jack… Just the best! It was especially to explore the city with help and tips of a „local“ (Tschekav has been at least 7 years here) to explore. And we have got in touch with the city really well.

Es warteten super Ausstellungen auf uns: Power Station of Art mit modernen Installationen, Botero im China Art Palace (ehemaliger China Pavillion der World Expo 2010), Giacometti Retrospektive im Yuz Museum und Shanghai Urban Planning Exhibition Hall. Die Ausstellungsräume waren riesig und wir hatten das Glück, mit nicht so vielen anderen die schöne Kunst anzuschauen. Denn ansonsten ist es überall voll – wirklich voller sehr vieler Menschen.

Super exhibitions were waiting for us: The Power Station of Art with modern installations, Botero in the China Art Palace (former China Pavilion of World Expo 2010), Giacometti Retrospective at the Yuz Museum and the Shanghai Urban Planning Exhibition Hall. The exhibition rooms were huge and we were lucky to have seen the beautiful art with not so many other people. Because otherwise it’s full everywhere – really full of very many people.

Einen Tag sind wir weiter raus gefahren mit Jack. Ca 30km gen Westen zur Zhujiajiao Ancient Town. Die kleine historische Kanalstadt ließ uns in die alten Zeiten eintauchen. Die früheren Zeiten konnten wir aber auch am The Bund im Zentrum von Shanghai antreffen: auf der einen Seite dieser großen Prachtstraße standen die alten Heritage Gebäude im englischen Kolonial-Stil (Banken, Handelshäuser und Hotels), und auf der anderen Seite (Pudong) erwartete uns der Blick auf die wahnsinnig coole Skyline der Skyscraper und die modernen Gebäude: eine unglaublich reizvolle Mischung der Gegensätze. Wir waren auf dem Shanghai World Financial Center auf den Skywalk – 474m! Doch noch höher als die Petronas in Kuala Lumpur. Mega Aussicht!

One day we drove further out with Jack. Ca 30km west to the Zhujiajiao Ancient Town. The small historic canal town let us delve into the ancient times. The previous times we met also on the Bund in downtown Shanghai: on the one side of this large avenue the old Heritage building in the English colonial style (banks, trading houses and hotels) were standing, and on the other side (Pudong) of the river the insanely cool skyline of skyscrapers and modern buildings could be seen: an incredibly delightful blend of opposites. We visited the Shanghai World Financial Center on the Skywalk – 474m! Still higher than the Petronas in Kuala Lumpur. Mega view!

Auch wenn wir den Fahrer von Tschekav tagsüber hatten, sind wir doch so viel zu Fuß gegangen. Unser Zähler vom iPhone gab uns einen Schnitt von 23km pro Tag an. Wir sind durch die Viertel spaziert, sind durch die Malls durch, sind durch die unzähligen Straßen gegangen…in Pudong, The Bund und People‘s Square, Nanjing Road und French Concession – und grade die Gegend French Concession war der Hit. So lässig und lebenswert: eine Mischung aus Berlin Mitte und Grunewald, Notting Hill gepaart mit Greenwich – irgendwie so. Fahrräder, junge Familien mit Hunden, tolle Häuser und süße Cafès. Auf jeden Fall kann man da leben und das riesige beschäftigte Shanghai ist hier auf einmal heimisch und kleiner. Ganz ganz großartig!

Even if we had the driver of Tschekav during the daytime, we’re gone so much of walking. Our counter on the iPhone gave us an average of 23km per day. We walked through the neighborhood, went by the malls, have gone through a lot of roads… in Pudong, The Bund and People’s Square, Nanjing Road and French Concession – and the area French Concession was the hit. So casual and liveable: a mixture of Berlin Mitte and Grunewald, Notting Hill paired with Greenwich – somehow like that. Bicycles, young families with dogs, great houses and sweet cafes. In any case, one can live there and the huge busy Shanghai is here at once familiar and smaller. Very very great!

Tschekav fragte uns, ob wir am Freitag einen Vortrag halten wollten über unser Projekt, unser Weltreise. Vor ihrem Team. Wir sagten natürlich JA, sehr gerne. Also holte uns Jack morgens ab und wir fuhren zu Novartis, ausgestattet mit unseren Erlebnissen und einer aufblasbaren Weltkugel. Tschekav trafen wir in ihrem Office und bevor wir von unserem Trip berichteten, zeigte sie uns ihr Projekt: der Novartis Campus. Vor 7 Jahren stand hier nichts und jetzt steht hier so einiges. 3 Jahre Planung und 4 Jahre Bauzeit. Im Juni ist offizielle Eröffnung. Wirklich sehr sehr beeindruckend. Riesig, super modern und geschmackvoll. Fotos können wir Euch nicht zeigen, verständlicher Weise. Wir konnten nur sagen „Chapeau!“ Was für ein großes Projekt von ihr. Wow… Nach der Führung trafen wir dann auf ihr Team und wir erzählten von unserem Trip. Wir hatten Zugriff auf unseren Blog und einen großen Monitor an der Wand: somit konnten wir Fotos zeigen. Jetzt haben wir ein paar mehr Follower. Wir hatten eine spitzen Zeit!

Tschekav asked us, if we wanted to held a little speech on Friday about our project, our world travel. Infront of her team. Of course we said YES, with pleasure. So we were taken by Jack on the next morning and we drove to Novartis, with our experiences and an inflatable globe. We met Tschekav in her office, and before we reported from our trip, she showed us her project: the Novartis Campus. 7 years ago was nothing here and now there is a lot. 3 years of planning and 4 years of construction. In June will be the official opening. Really very impressive. Huge, super modern and tasteful. Photos we can not show you, understandably. We could only say „Chapeau!“ What a great project of her to handle. Wow… After the tour we met on her team and we spooke about our trip. We had access to our blog and a large monitor on the wall so we could show some photos. Now we have a few more followers. It was an acute period of time.

Apropos spitzen Zeit: Wir standen am People‘s Square und 2 junge und super nette Mädchen sprachen uns an. Ob wir ein Foto machen könnten von ihnen. Klar. Dann machten sie ein Foto von uns. Wir kamen ins Gespräch. Was wir jetzt vorhätten. Hin und her und her und hin. Die eine sagte, sie wäre aus Shanghai und die andere aus Bejing. Sie würden jetzt einen Tee trinken gehen. Es sei gerade Tea Festival, sowas wir das Bier-Fest, Oktober-Fest in Deutschland. Ob wir mitgehen wollten. Die beiden waren echt super nett und eher niedlich, als alles andere. Kurz um: wir landeten in einem Kaufhaus in der 2 Etage in einem super kleinen Geschäft mit einem Raum. Tür zu, chinesische Musik an und es ging los. Fühlte sich für uns immer noch alles völlig OK an. Wir hatten die ganze Zeit super viel Spass mit den beiden. Uns kam der Preis für den Tee etwas teuer vor, aber irgendwie dachten wir, besonders ich, dass muss wohl so sein… schließlich stand vor uns eine „Tea-Masterin“. Die beiden zeigten uns, dass die Zahl 6 eine der Glückszahlen ist. Steht für: All is good, will develop good! War auch alles gut, besonders für die beiden und die „Tea-Masterin“. Kein Scherz, wir hatten eine spitzen Zeit zusammen. Haben nur gelacht. Nur: es war der teuerste Tee, den wir jemals im Leben getrunken haben. Und davon 6 – jeder von uns beiden. Die eine der Mädchen hatte die ganze Zeit für uns übersetzt. Also beschlossen wir zum Schluss auch noch, uns bei ihr zu bedanken: wir schenkten ihr noch eine Teemischung! War ganz besonderer Tee 😉 Auch sehr teuer gewesen. Nach 1 Stunde gingen wir mit den beiden wieder los und verabschiedeten uns. Irgendwie standen wir auf dem Schlauch – denn die Zeit mit den beiden war einfach nur nett und lustig… Nur der Preis war merkwürdig. Wir guckten uns an und dachten: komisch, aber OK. Am nächsten Morgen erzählte ich Carlotta, dass ich nachts aufgewacht war und die Dominosteine gefallen waren… Sie sagte: „Au, warte“, holte das Notebook raus und checkte die Emails von Theresa (unsere Freundin aus Vail/ Aspen, hatten wir in Solana Beach kennengelernt) und sagte:“Wusste ich es doch!“ Sie hatte uns noch in einer Email gewarnt. „Beware of the tea ceromony trap in Shanghai.“ Nun denn…wer lesen kann, ist klar im Vorteil! Wir mussten so lachen. Auf einer so langen Reise passiert halt doch mal was. Hätte schlimmer ausgehen können. Ist es aber nicht und wir hatten unser Lehrgeld bezahlt! Shit happens. Aber wenigstens haben wir so eine Geschichte mehr auf Lager…

By the way an acute period of time: We stood at the People’s Square and 2 young and super cute girls talked to us. If we could take a picture of them. Clear, we did! Then they took a picture of us. We started talking. What we had on hand now. Back and forth and forth and back. The one said she was from Shanghai and the other from Beijing. They would now go to have some tea. It is precisely Tea Festival, something we have simular, like our „Beer Fest“, October Fest in Germany. Whether we wanted to accompany them. Both were really super nice and rather cute, than anything else. In short: we ended up in a department store in the 2 floor in a super small business with a even smaller space. Door closed, chinese music on and „the festival“ set off… Felt for us everything was still completely OK. We had all the time super fun with the two. For us the pricing for the tea seemed to be somewhat expensive, but somehow we thought, especially me, that it had to be like that… finally we were sitting infront of a real „tea master“. Both showed us, that the number 6 is a lucky number. Represents: All is good, wants to develop good! Indeed, everything was good, especially developed good for the two and their „tea master“. No kidding, we had a pointed time together. Have just laughed. Only: it was the most expensive tea, we have ever had in our life. And we had 6 each, Carlotta and me. One of the girls had translated all the time for us. So we also decided at the end to thank her – we presented her even a tea blend! Was a very special tea, we were told 😉 Indeed, had an special price, was also very expensive. After 1 hour, we went with the two back to the point, where we met before and said goodbye. Somehow we were standing on the hose – the time with the two was just nice and funny… Only the price was so incredible strange. We looked at us and thought: wired but OK. The next morning I told Carlotta that I woke up at night and the dominoes had fallen… She said, „Au, wait,“ took the notebook out and checked the emails from Theresa (our friend from Vail/ Aspen, we had met in Solana Beach) and said, „I knew it yet!“ She had warned us in an email. „Beware of the tea ceromony trap in Shanghai.“ Well… who can read has a clear advantage! We laughed out so loud. On such a long journey sometimes something strange is going to happen. It had be even worse. But it was not and we paid our dues! Shit happens. But at least we have a story more in stock …

Für die Formel1 waren wir ein paar Tage zu früh, aber die Fashionweek bekamen wir noch mit. Es ging für uns dann weiter nach Bejing. Tschekav, an Dich nochmals 1.000 Dank für alles und noch eine gute letzte Zeit bis September in Shanghai… wir sehen uns wieder in Basel, Berlin oder wo auch immer. Bleibt dran, unser Blog über Bejing und seine  immens großen Sehenswürdigkeiten kommt…

For the Formula1 we dad been a couple of days to early, but for the Fashionweek we were right in time. It went on then to Beijing. Tschekav, to you again 1000 thanks for everything and a good last until September in Shanghai… We’ll meet again in Basel, Berlin or wherever. Stay tuned, our blog about Beijing and its incredible big attractions is coming …

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5 replies »

  1. so viele Eindrücke kann ein Mensch ja kaum verarbeiten. Schmeckt ein Tee dennoch????
    Toll geschrieben und die Ausstellungen müssen ein Highlight gewesen sein.
    Freue mich auf Hongkong..
    Weiterhin eine gute Zeit ohne Zwischenfälle und Liebe Grüße aus hanni

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    • Tee schmeckt noch, aber sind froh, dass der jetzt nicht mehr so teuer ist. Es sind wirklich unglaublich viele Eindrücke…ganz großartige! Hong Kong ist ja jetzt schon ein wenig her…und Bejing und Tokyo liegen schon hinter uns. Sehen uns bald…;-) LG

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